Der RegioSprinter

Außenaufnahmen

 

Hinter den Dachaufbauten, welche nur die Fahrzeuge der Rurtalbahn besitzen, verstecken sich noch einige Kabel und technische Einrichtungen. Die Leuchten an den Türen werden vorrangig bei der Benutzung der Rollstuhlrampe eingeschaltet. Da die Fahrzeugübergange jeweils sehr klein ausfallen, sind auch die Faltbälge entsprechend "groß".

Ein grober Blick von oben auf das Fahrzeug: die Wagendächer der Vogtlandbahn-Fahrzeuge sind von Kabeln befreit, im Gegensatz zu denen der Rutalbahn. Rechts zu sehen sind zwei Ausschnitte wo die Position der Blinker (Fahrzeugfront und seitlich vorne) zu erkennen ist. Die an den Türen angebrachten Leuten haben keine Blinkerfunktion sondern dienen der eingebauten Rampe als Ausfahrerkennung.

Der Mittelwagen der Fahrzeuge, hier einmal direkt von der Seite aufgenommen, verfügt über zwei Achsen. Hier befindet sich auch der Indusi-Fahrzeugmagnet (nicht deutlich zu sehen). Im rechten Bild ist eine der Achsen aufgenommen welche sich unter den jeweiligen Führerständen befindet, dort gibt es jeweils nur eine Achse.

Die Türen an sich sind recht großzügig bemessen. Aufgrund der Einstiegshöhe ergeben sich selbst bei niedrigen Bahnsteigen teilweise geringe Höhenunterschiede. Anders als bei vielen anderen Triebwagen welche nach den 80er Jahren entwickelt worden sind, gehen die Wagenkästen ähnlich wie beim LINT von Alstom an den Seiten gerade nach unten. Fahrzeuge wie der Talent und Desiro haben gebogene Seitenwände.

Die Umbaumaßnahmen von GW Train Regio brachten zwangsweise auch neue Außenanzeigen mit sich, da die zuvor bei der Rurtalbahn verbauten Rollbänder nicht geeignet waren. Statt LCD- oder LED-Matrix-Anzeigen wurden hier vollwertige LED-Bildschirme verbaut, sodass auch Grafiken eingeblendet werden können.